Andi

Dominik

Andi

Dominik

Die Reise

Start der Reise war am 01. April 2017, aber die Vorbereitungen gehen noch weiter zurück ins Jahr 2015.

Nachdem wir, von cycle union GmbH, mit zwei Fahrrädern des Herstellers VSF Fahrradmanufaktur (Modell TX-1000) unterstützt wurden, kam uns der Gedanke in den Sinn, die gesamte Reise mitzufilmen.

Was zuerst noch wie ein Traum wirkte, nahm sehr schnell seinen Lauf und eins führte zum anderen.

Irgendwie schafften wir es den renommierten österreichischen Produzenten und Oscar-Preisträger, Josef Aichholzer, für unser vorhaben zu begeistern. Josef Aichholzer ist vor allem bekannt für sein Meisterwerk: Die Fälscher.

So also ging die Reise los.

Um unser Budget nicht zu erschöpfen, schliefen wir anfangs fast ausschließlich in unseren Zelten. Ab und zu auch bei eisigen Temperaturen unter 0°C. In asiatischen Ländern waren Unterkünfte dann oftmals so günstig, dass wir dem nicht wiederstehen konnten. Immerhin geht nichts über eine herrliche Dusche nach einem anstrengenden Tag am Fahrrad.

Anfangs mussten wir uns richtig zwingen um uns vor die Kamera zu stellen. Wir beide sind von Natur aus etwas Kamerascheu. Die Worte die dabei aus unserem Mund kamen, glichen oft dem Gestotter eines drei jährigen Kleinkinds.

Wie man aber so schön sagt: “Übung macht den Meister.” Das ganze wurde irgendwann so alltäglich, dass wir unbewusst die Kamera zückten, um interessante Situationen zu kommentieren.

Bald kamen auch größere Herausforderungen auf uns zu.

Anfangs waren es: “Der erste platte Reifen.”, “Die erste gerissene Fahrradkette.”
Nicht lange, und wir beide mussten ins Krankenhaus. Keiner sprach unsere Sprache und mit Englisch kam man auch nicht weiter.

Diese und viele andere Geschichten erzählen wir im Film und natürlich auch im Buch.

Folge unserem Feed auf Facebook und Instagram. So erfährst du immer als erster, wo unsere nächste Veranstaltung stattfindet.

Die Reise

Start der Reise war am 01. April 2017, aber die Vorbereitungen gehen noch weiter zurück ins Jahr 2015.

Nachdem wir, von cycle union GmbH, mit zwei Fahrrädern des Herstellers VSF Fahrradmanufaktur (Modell TX-1000) unterstützt wurden, kam uns der Gedanke in den Sinn, die gesamte Reise mitzufilmen.

Was zuerst noch wie ein Traum wirkte, nahm sehr schnell seinen Lauf und eins führte zum anderen.

Irgendwie schafften wir es den renommierten österreichischen Produzenten und Oscar-Preisträger, Josef Aichholzer, für unser vorhaben zu begeistern. Josef Aichholzer ist vor allem bekannt für sein Meisterwerk: Die Fälscher.

So also ging die Reise los.

Um unser Budget nicht zu erschöpfen, schliefen wir anfangs fast ausschließlich in unseren Zelten. Ab und zu auch bei eisigen Temperaturen unter 0°C. In asiatischen Ländern waren Unterkünfte dann oftmals so günstig, dass wir dem nicht wiederstehen konnten. Immerhin geht nichts über eine herrliche Dusche nach einem anstrengenden Tag am Fahrrad.

Anfangs mussten wir uns richtig zwingen um uns vor die Kamera zu stellen. Wir beide sind von Natur aus etwas Kamerascheu. Die Worte die dabei aus unserem Mund kamen, glichen oft dem Gestotter eines drei jährigen Kleinkinds.

Wie man aber so schön sagt: “Übung macht den Meister.” Das ganze wurde irgendwann so alltäglich, dass wir unbewusst die Kamera zückten, um interessante Situationen zu kommentieren.

Bald kamen auch größere Herausforderungen auf uns zu.

Anfangs waren es: “Der erste platte Reifen.”, “Die erste gerissene Fahrradkette.”
Nicht lange, und wir beide mussten ins Krankenhaus. Keiner sprach unsere Sprache und mit Englisch kam man auch nicht weiter.

Diese und viele andere Geschichten erzählen wir im Film und natürlich auch im Buch.

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